| HOTEL FUERTE EL ROMPIDO - Cartaya (Huelva) |
- Webseite des Rathauses von Cartaya
- Kulturelle Besuche
| |
DIE BURG ZUÑIGAS
Ein Festungsturm, der zwischen 1417 und 1420 auf einem Hügel errichtet wurde, von dem aus alle Zugänge nach Cartaya kontrolliert werden konnten. Zwei Jahre später wurde der Bereich durch Steinmauern und Bewaffnung auf den Türmen verstärkt, da die Gefahr von Piratenangriffen der nahegelegenen Küste und Grenzkonflikte mit dem benachbarten Portugal allgegenwärtig war.
|
|
| |
Die Burg gilt als nationales Denkmal. Sie ist rechteckig, mit einer Mauer von acht Metern Höhe und einer Gesamtlänge von 130 Metern. Dank einer vor kurzem durchgeführten Restauration haben der Glockenturm, der Ehrenturm und eine wunderbare Mudejartür ihren guten Zustand erhalten können. |
| |
KLOSTER DER MERCED
Nach der Zerstörung durch das Erdbeben von Lissabon, wurde es 1765 erneut aufgebaut. Zur Zeit beherbergt es Eigentumswohnungen und hat seinen guten Zustand bewahren können. Hier ist besonders der barocke Turm der Nordseite des Gebäudes zu erwähnen, der die höchste Stelle einnimmt. Dieser Turm ist aus einer glatten Steinmauer gefertigt, die bis zu den Glocken reicht. Ursprünglich war das Kloster dem Orden der Merced Descalza zugeschrieben, die sich um die Befreiung Gefangener kümmerten. Wie auch andere des gleichen Ordens lies man sich an der Küste Huelvas nieder, wo die Klöster regelmässig von Berberpiraten und Nomaden zerstört wurden.
|
|
| |
KIRCHE DES TROSTES (CONSOLACIÓN)
Sie wurde von einem "Indiana" im 16. Jahrhundert nordwestlich der heutigen Stadt gegründet. Die kleine Kirche mit ihrem klaren andalusischen Barockstil wurde kürzlich renoviert.
|
|
| |
LEUCHTTÜRME VON EL ROMPIDO
Das Typische von El Rompido sind seine Leuchttürme. Der kleinste von allen wurde restauriert und in ein Kultur- und Tourismuszentrum verwandelt. Er stammt aus dem Jahr 1861 und wurde auf einem erhöhten Platz gebaut. Zum Bau wurden dabei Materialien aus der verschwundenen Burg von San Miguel de Arca de Buey verwendet. Sein gläsernes oberlicht erhebt sich 24 Meter über dem Meeresspiegel und hatte ausserdem zwei Lampen, die auf Eisensäulen tagsüber Lichtsignale abgaben. Der moderne Leuchtturm steht direkt daneben und ist das charakteristische Bild des Strandes von El Rompido.
|
|
| |
MUDEJAR SÄULEN
Die Mudejar Säulen der Dehesa y Mogaya, sind ein Vorläufer der heutigen bewässerungskanäle von Cartaya. Erdbeeren, Orangen und andere Anbauarten haben das Erscheinungsbild dieser sich im Fortschritt befindenden Stadt, geändert.
|
| |
DIE KIRCHE VON SAN PEDRO
Die Pfarrkirche von San Pedro wurde zwischen 1575 und 1606 auf eine vorige Mudejarkirche mit nur einem Stockwerk, gebaut. Sie ist im Renaissancestil gehalten und verfügt in ihren drei Schiffen über Gemälde aus dieser Zeit. Während der Messe öffnet sich das heutige Haupttor, was, wie auch der Rest des Gebäudes, im Barockstil gehalten ist. Dies lag am Erdbeben, welches 1755 Lissabon zerstörte und nach dem die Kirche wieder restauriert werden musste. Unter den Schätzen, die sie im Inneren verbirgt, befinden sich unter anderem ein Heiligenbild vom Christus der sieben Worte aus dem 16. Jahrhundert, ein weiteres barockes Heiligenbild von San Joquin und verschiedene Kultgegenstände aus dem 16. und 17. Jahrhundert, die von "Indianas" mit Ursprung aus Cartaya, gestiftet wurden.
|
|
|
 902
34 34 10
|
|