Seit dem 01. März um 17 Uhr dauert eine Fahrt auf der Autobahn, die Nerja in der Provinz Malaga und La Herradura in Almuñecar verbindet, nur noch eine halbe Stunde.
Dies ist eine gute Nachricht für alle und speziell für den allgemeinen Hotel- und Tourismussektor, der einen neuen Touristenzufluss von den dicht besiedelten Zonen der Costa del Sol erwartet.
Die Nachricht hat aber auch eine wirtschaftliche Bedeutung, da Almuñecar jetzt seine Lage strategisch verbessert und eine Reihe an Infrastrukturen und Dienstleistungen erhält, die man als „Nähe“ bezeichnen kann. Die Wirtschaft und die Personen werden täglich ansteigen und die Vorteile werden für alle sein, denn die gesamte Costa del Sol gewinnt an qualitativem Touristikangebot und vor allem an Vielfaltigkeit, da man Ausflüge und touristische Zusatzangebote, wie die Alhambra oder Sierra Nevada, anbieten kann, oder besser gesagt, deren Kommerzialisierung als machbar sieht.