Der Landtagsminister für Tourismus, Handel und Sport,
Paulino Plata;
Isabel María García Bardón, Präsidentin von Fuerte Hoteles,
Pedro Gil Alburquerque, Vizepräsident der Principia Technology Group, Inc. und der Dr. Des MIT
Carl Thomson stellten gestern in Malaga das Projekt einer Zusammenarbeit zwischen Principia und Marbella Tecnopolis, der Wissensstadt von Andalusien, vor. Dieses Abkommen bedeutet einen wichtigen Impuls für dieses Projekt, da Principia sich verpflichtet, in Marbella Tecnopolis den Sitz seiner Stiftung und sein Innovationszentrum zu installieren.
Bei Marbella Tecnopolis handelt es sich um ein mittelfristiges Projekt, welches Fuerte Hoteles innerhalb seiner Unternehmensdiversifizierung während der letzten zwei Jahre geleitet hat. Es ist ein städtischer Raum, wo in Zusammenarbeit mit anderen Zentren, die eine bekundete Laufbahn auf dem Gebiet der Innovation aufweisen, produktiver Nutzen (wissenschaftlich, technologisch, unternehmerisch und fortgeschrittene Dienstleistungen) mit Wohnnutzen und von ergänzenden Dienstleistungen (Ausstattungen, Kundendienst und Handel) vermischt wird. Dadurch kommt es zu einem gemischten und komplexen Kontext, wo die Kreativität und Innovation angeregt wird und so die soziale Wechselwirkung erleichtert. Das Ziel, welches man erreichen will, ist, mittels dieser Wirtschaftsballung die wirtschaftlichen, sozialen und umweltpolitischen Ziele einer modernen Stadt durch Strategien der Wettbewerbsfähigkeit, Gerechtigkeit und Nachhaltigkeit zu erreichen.
Das Projekt liegt auf einem 400 Hektar grossen Grundstück, welches seit 25 Jahren im Eigentum von Fuerte Hoteles ist und sich zwischen Marbella und Ojen befindet. Es gint eine Anbindung an die Autobahn der Costa del Sol, ist nur 22 Minuten vom Flughafen in Malaga entfernt und hat eine reiche Geomorphologie und grosse Aussichten aufs Mittelmeer.
Nanotechnologie, Informations- und Kommunikationstechnolgien, Anwendungstechnik für Touristikunternehmen, Software und Einrichtungen von I+D, erneuerbare Energien, technische Innovation, sind einige der Sektoren, die in das Projekt hereinpassen, in dem sich in einer angenehmen Landschaft Staats-, Universitäts-, Wissenschafts- und Unternehmensorganismen niederlassen. Natürlich ist auch Platz für Kongresse, zur Aus- oder Weiterbildung in den neuen Technologien und dem akademischen Austausch durch Kurse und Konferenzen.
Die Konzentration an einem Ort von produktivem Nutzen, Wohnungen und ergänzenden Dienstleitungen, die die soziale Wechselwirkung und den Informationsaustausch begünstigen, sowie die Anwendung des Innovationskonzepts zur Gewinnung neuer Anwohner (die Wissenschafts-, Technologie-, Universitäts- und Unternehmensgemeinschaft) eines anderen Erscheinungsbildes, als das des Touristen oder Residenten an der Costa del Sol, sind die Ziele, die man erreichen will, um den Kreislauf der Anziehungskraft der Costa del Sol breit zu fächern.
Dieses Projekt erhält jetzt eine grosse Unterstützung, dank der gemeinsamen Zusammenarbeit des amerikanischen Unternehmens Principia Technology Group und der Unternehmensgruppe Fuerte Hoteles, welche im März 2005 ein Abkommen unterschrieben hatten, damit die Stiftung Principia seinen Sitz in Marbella Tecnopolis errichtet.
Der Nutzen dieses Abkommens ist der Beginn eines bildenden Aktivitätenprogramm seitens der Stiftung Principia, welches im Juni diesen Jahres mit Konferenzen von Doktoren der MIT in den bedeutensten Bereichen der Nanotechnologie, Innovation und der Umsetzung in Unternehmensprojekten beginnen wird.
Die El Fuerte Gruppe und Principia Technology Group werden ein Innovationszentrum von 2500 Quadratmeter schaffen. (Brutkasten für Unternehmen, Zentrum für Technologieübermittlung mit anderen Zentren und Universitäten) Zur Zeit, und mit der Absicht, sich in diesem Zentrum niederzulassen, wurde über zwei „spin-off“ Projekte des MIT verhandelt.
Die Absicht der El Fuerte Gruppe ist es, weiterhin die Unterstützung von öffentlichen Einrichtungen, Personen, Universitäten und Unternehmen zu erlangen, die dazu beitragen dieses für Andalusien schwungvolle Projekt zu bereichern. Dadurch wird ein sehr wertvoller Raum geschaffen, nicht zuletzt durch die Qualität der Unternehmen und dem Talent der Personen, die durch das Projekt angezogen werden.