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El Rompido. DENKMÄLER UND SEHENSWÜRDIGKEITEN

Im XIV, XV und XVI Jahrhundert war es eine Zone ständiger Kämpfe, Wiederbevölkerungen und Abwanderungen. Die grössten Sehenswürdigkeiten sind die Burgen und Festungen aus jener Zeit.

Die Burg der Zuñigas, das Kloster der barfüssigen Trinitarios, die Wallfahrtskapelle, die Säulen und die Flecha von El Rompido sind die Besuchsmöglichkeiten, die jeder Reisende in diesem Gebiet kennen sollten.

Ein Pflichtbesuch ist der der Landzunge der Flussmündung, eine unberührte Naturlandschaft. Ihre Erhabenheit, sowohl im Winter, wie im Sommer, beruht auf der Tatsache, dass der Mensch hier nicht in die Natur eingegriffen hat, was wiederum zu kilometerlangen feinen und goldfarbenen Stränden führt.

 
 
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Burg der Zuñigas

Castillo de los Zuñigas. Castillo CartayaDieser Festungsturm wurde zwischen 1417 und 1420 errichtet. Zu Beginn des XV Jahrhunderts schuf der Marquis und Herr von Gibraleon eine Bootsdurchfahrt auf dem Piedras, der den Interessen der Herrscher von Ayamonte missfällt. Sieben Jahre später beginnen die Bauarbeiten der Burg der Zuñiga, die im Westen der Stadt liegt und auf einer leichten Erhöhung liegt, von der alle Zugänge von Cartaya kontrolliert werden können.

Zwei Jahrhunderte später kommen zur Gefahr von Piraten an der Küste, gewisse Grenzkonflikte mit dem benachbarten Portugal hinzu, und man entschied sich, die Anlage mit neuen Mauern und Artillerie auf den Türmen zu verstärken.


 

Sie wurde zum nationalen Denkmal ernannt, ist rechteckig und hat acht Meter hohe Mauern mit einer Gesamtlänge von 130 Metern. Vor kurzem restauriert, konserviert sie den Glockenturm, den Ehrungsturm und eine herrliche Tür im Mudejarstil.

Lage
Die Burg der Zuñiga liegt im Westen der Stadt Cartaya, im Süden der Provinz Huelva und auf einem Hügel, der alle Zugänge der Stadt dominierte.

Geschichte
Dieser Festungsturm wurde mit königlicher Lizenz zwischen 1417 und 1420 gebaut, als der Ort als „Fort“ durch Pedro de Zuñiga, Graf von Plasencia, gegründet wurde.

Zu Beginn des XV Jahrhunderts schuf der Marquis und Herr von Gibraleon eine Bootsdurchfahrt auf dem Piedras, der den Interessen der Herrscher von Ayamonte missfällt. Sieben Jahre später beginnen die Bauarbeiten der Burg der Zuñiga.

Zwei Jahrhunderte später kommen zu der Gefahr von Piraten an der Küste, gewisse Grenzkonflikte mit dem benachbarten Portugal hinzu, dass man sich entschied, die Anlage mit neuen Mauern und Artillerie auf den Türmen zu verstärken. Die Festung und Residenz des Marquis von Gibraleon diente, vor den Angriffen der Portugiesen, als Zufluchtsort für die Einwohner.

Im Jahr 1815 stiftete der Marquis von Gibraleon den Besitz der Stadt.

Beschreibung und Eigenschaften
Es handelt sich um einen rechteckigen Grundriss mit sieben quadratischen Türmen, vier davon an den Ecken, dos im Zentrum und einer der Kleinen schützt den Eingang. Die Mauern sind acht Meter hoch und haben eine Gesamtlänge von 130 Metern. Der Glockenturm, der Ehrungsturm und eine herrliche Tür im Mudejarstil heben sich hervor.

In den Plänen, die seit Mitte des XVII Jahrhunderts existieren, wurde dieser Bau von einer anderen ummauerten Anlage mit dreieckigen Bollwerken umgeben, die schon 1740 „etwas verspottet“ wurde, da sie als Steinbruch für neue Bauten diente. Im gleichen Jahr wurde versucht, ihr den militärischen Nutzen, durch ein Projekt zum Bau einer Artilleriekaserne im Inneren, zurückzugeben. Es war ein Vorschlag, der dann allerdings nie verwirklicht wurde.

Aktueller Zustand
Sie befindet sich in einem guten Zustand. Sie wurde vom Landesministerium für Kultur Anfang der 90er Jahre des XX Jahrhunderts renoviert.

Schutz
Sie wurde zum Nationaldenkmal ernannt. Sie steht unter dem Schutz der allgemeinen Erklärung des Dekrets vom 2.. April 1949 und dem Gesetz 16/1985 zum spanischen Geschichts- und Kulturerbe. 1993 erteilte die andalusische Landesregierung den Burgen der autonomen Region Andalusiens eine spezielle Anerkennung.

Das Kloster

Es ist den barfüssigen Trinitarios gewidmet. Es besitzt einen barocken Turm, der bis zu den Glocken aus glattem Stein ist und eine mit Kacheln bedeckte Turmspitze hat. Es wurde durch das Erdbeben von Lissabon zerstört und 1765 wieder aufgebaut. In der Aktualität beherbergt es Eigentumswohnungen und ist in einem guten Zustand.

Die Wallfahrtskirche und die Säulen

Durch einen Indianer im XVI Jahrhundert gegründet, befindet sich die Wallfahrtskirche im Nordwesten der Ortschaft und hat einen klaren andalusischen barocken Geschmack. Sie wurde vor kurzem restauriert. Die Mudejarsäulen der La Dehesa und Mogaya sind ein Vorbote der atktuellen Bewässerungssysteme Cartayas.

Naturgebiet der Marismas de Piedras

Das Naturgebiet der Marismas de Piedras und Flecha de El Rompido besitzt einen grossen Pflanzen- und Tierreichtum. Zu ihm gelangt man über einen Wanderweg, der vom alten Leuchtturm von El Rompido startet und sich bis zum Caño del Tendal erstreckt. In der Zone, die als Pradera de San Isidro bekannt ist, gibt es ein kleines Ausflugslokal und eine Zone, die für das Querfeldeinlaufen und anderen Aktivitäten an der frischen Luft, angepasst wurde.


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